Baguette du jour

Mittwoch, Dezember 20, 2006

Weihnachtsschreck!

Kann mal bitte jemand fuer mich bei easyJet nachfragen, warum die Marktforschungsfragen an Personen verschicken mit dem Titel "Ihr letzter Flug" und der Einleitung "Wir entnehmen unseren Unterlagen, dass Sie kürzlich mit easyJet geflogen sind..." wenn diese Personen noch gar nicht geflogen sind?
Ich dachte nur merde!!, jetzt hab ich doch nicht etwa meinen Flug verpasst! Ein Einzelfall waere das nicht, schliesslich hat mein Mitbewohner Rob heute frueh um acht ganz zufaellig herausgefunden, dass er schon heute fliegt und nicht morgen.
Die Mail an mich war aber zum Glueck nur voreilig versendet und mein Flieger geht immernoch morgen Nachmittag! Also kann ich mich heute noch in Ruhe auf den Rennaiser Weihnachtsmarkt begeben und heute Abend goodbye sagen bei der letzten ESC-Fete des Jahres.
Euch allen noch ein schoene Vorweihnachtszeit und bis auf ein baldiges Wiedersehen!

Dienstag, Dezember 19, 2006

Ende der Fotostory


Geschafft: hier nun die letzten Fotos vom Loire-Tal.

Zweite Runde...


der kurzweiligen Reisegeschichte mit den Hauptdarstellern Karl, Mico, Elina und Gunnar. Klappe und ... action!

Sonntag, Dezember 17, 2006

Loire-Tal


Nachdem ich mich durch einen digitalen Berg von Bildern gekämpft habe, hier nun endlich der erste Teil der "Wein- und Schloessertour" entlang der Loire.

Montag, Dezember 11, 2006

Die "Trans"

Wer von euch hat schon mal etwas von den “Transmusicales” gehoert? Hier in Frankreich gehoert es zu den groessten und bekanntesten Festivals und nicht umsonst pilgern jedes Jahr im Dezember Tausende von Leuten nach Rennes, um sich von Donnerstag bis Sonntagmorgen mit sehr verschiedenartiger, vor allem elektronisch angehauchter Musik verwoehnen zu lassen. Wer sich auskennt, kann ja mal einen Blick aufs diesjaehrige Lineup vom Sonnabend ("Samedi") werfen, mir waren nur die Kaiser Chiefs bekannt, wegen denen ich denn auch prompt am Samstag zusammen mit Mitbewohnerin Claire, Karl und seinem Mitbewohner Philippe dabei war. Vor allem wegen den "Chiefs" aus England (genauer aus Leeds) waren viele Leute, darunter auch viele Auslaender, gekommen. Leider unterlief dem Liedsaenger gleich am Anfang ein schwerer Faux-Pas, als er die Menge mit „Bonjour Paris!“ begruesste. Hauptstaedter scheinen ja generell nicht so beliebt, ob nun in Frankreich, England oder Deutschland (bye the way, Gruesse an Erik und Jule :-) und schon gar nicht bei provinziellen Franzosen! So verlief das Konzert danach nicht gerade optimal, es wurde zwar nach jedem Lied artig geklatscht aber die richtige Stimmung kam nur noch bei Krachern wie „I predict a riot" auf. Schade, denn die Band ist echt sehenswert! Wer sie nicht kennt kann ja mal ins Album "Employment" reinhören!
Von Britpop über Minimaltechno und sogar Raggae war außerdem noch einiges an diesem Abend an Musikstilen geboten, so dass es trotzdem ein sehr lustiger musikalischer Abend war. Hab leider meine Kamera mal wieder nicht am Start gehabt, ein paar Impressionen vermitteln aber die Fotos der Webseite.
Rock on!

Donnerstag, Dezember 07, 2006

Kommentieren leichter gemacht!

Juhu Leute, jetzt hab ich endlich die Einstellung gefunden, die das Kommentieren ohne account ermöglicht. Also ab jetzt einfach nur auf Kommentare klicken, eintippen, Name bitte nicht vergessen, auf "Sonstiges" klicken und fertig! Ha, und damit gilt jetzt keine Ausrede mehr wie "zu kompliziert/zu langwierig", das ist jetzt kinderleicht!

Montag, Dezember 04, 2006

Schiesswut

Nein, nicht nur Japaner neigen dazu, ihren Fotoapparat durch staendiges Ausloesen beinahe als Kamera zu benutzen, auch Mexikaner und Peruaner bringen das fertig. Aber wen stoerts, denn unser kleiner Ausflug war trotzdem superlustig. So geplant war die Fahrt eigentlich gar nicht, am Busbahnhof war mit Jean-Pierre, Karl und Rémy zu rechnen. Zu unserer Ueberraschung gesellte sich am Bahnhof zu unserer franzoesisch/deutschen die mexikanisch/peruanische Reisegruppe dazu. Am Ende waren wir also viersprachig unterwegs, denn es wurde nun auch noch englisch und spanisch palavert.
Der Reiz der Burg bestand weniger aus grossartiger Architektur, sondern vielmehr aus der Lage. Im Irrglauben, so besser vor feindlichen Uebergriffen geschuetzt zu sein, haben ihre Erbauer sie in Tallage zwischen mehreren Erhebungen aufgebaut. Bei sehr schoenem Wetter wie am Sonntag ist sie also gut einsehbar und gewaehrt vom Inneren ebenfalls einen tollen Blick auf das Umland.
Wer nun aber meine Mitreisenden waren, das erzaehle ich hier. Und keine Angst, diese Fotostory faellt diesmal sehr kurz aus!
Bon plaisir!